Freiberufler und Selbständige
Socialize! ist DAS Software-Tool für alle Freiberufler und Selbständige, die
den beruflichen Nutzen von Networking für sich erkannt haben.
Freiberufler und Selbständige sind auf ein breites und vielfältiges
Beziehungsnetzwerk angewiesen, weil jedes Mitglied dieses Netzwerks
als möglicher Empfehler für die eigenen Dienstleistungen fungieren kann und
wird. Wenn in dem eigenen Netzwerk zusätzlich Vertreter institutioneller
Multiplikatoren enthalten sind, kann dieser Empfehlungscharakter des Netzwerks
nochmals verstärkt werden.
Die Networking-Aktivitäten sind im Gegensatz zu Verkaufsmassnahmen immer als
sehr mittelbare Handlungen anzusehen.
Mit Socialize! können Freiberufler sowohl ihr allgemeines Netzwerk als auch
bestehende Kundenbeziehungen verwalten.
Für Freiberufler bietet es sich an, eine zusätzliche Kategorie 'Kundenstatus'
als Auswahltext-Kategorie anzulegen. Mögliche Auswahlwerte sind dann:
- A-Kunde
- B-Kunde
- C-Kunde
- Potentieller Kunde
- Kein Kunde
Zusätzlich sollten dann auch für die A-Kunden, B-Kunden, C-Kunden und
Potentiellen Kunden Filter angelegt und gespeichert werden, damit über die
Filterauswahl unmittelbar die entsprechenden Personen ausgewählt werden
können.
Angestellte
'Jeder ist Unternehmer'. Diese Aussage gilt heute auch für Angestellte.
Um die eigene Karierre in einem Unternehmen oder in einer Branche zu
forcieren und abzusichern, benötigt jeder Angestellte ein gut funktionierendes
Netzwerk zu Kollegen und Entscheidungsträgern.
Angestellte sollten dabei insbesondere auch den Aufbau und die Pflege von
abteilungsübergreifenden Beziehungen zu Kollegen im Blickfeld haben (bei
größeren Unternehmen). Ein funktionierendes Beziehungsnetzwerk mit
Branchenkollegen, Multiplikatoren und Entscheidungsträgern ausserhalb des
eigenen Unternehmens ist wichtig für Angestellte von Unternehmen aller
Größenordnungen.
Wissensmanagement = Karrieremanagement
Heute sind fast alle Unternehmen bestrebt, effiziente Werkzeuge für das
unternehmensinterne Wissensmanagement zu implementieren. Die Unternehmen
investieren hier viel Geld, weil das strukturierte Sammeln und das
Verfügbarmachen von Wissen im Informationszeitalter überlebenswichtig sein
können.
'Hier weiss die rechte Hand nicht, was die linke tut'. Ab einer bestimmten
Größenordnung besteht in jedem Unternehmen die Gefahr, dass solche Situationen
entstehen.
Für Sie als ambitionierten Angestellten ergibt sich dasselbe Problem. Um ein
Projekt voranzubringen, sind Sie oft auf die aktive Unterstützung von
Mitarbeitern aus anderen Abteilungen angewiesen. Oder Sie benötigen
Hintergrundwissen über die Prozesse und Arbeitsabläufe in anderen
Unternehmensteilen für die Ausarbeitung eines Projektentwurfs. Vom guten Willen
Ihres direkten Vorgesetzten ganz zu schweigen.
Socialize! ist das Tool für Ihr persönliches Wissensmanagement. Es hilft
Ihnen, neben der Sacharbeit auch den Fokus für Ihre Networking-Aktivitäten nicht
zu verlieren. Und es bietet die Möglichkeit, das für Sie relevante Wissen um
Aufgabenbereiche, Prozesse, persönliche Eigenschaften u.s.w. strukturiert zu
verwalten.
Headhunter, Personalberater und Mitarbeiter in
Personalabteilungen
Beschäftigte im HR-Bereich (HR: Human Ressources) müssen vielfältige
Informationen über eine große Zahl von Personen vorhalten. Hier sind
insbesondere die Angestellten ab einer bestimmten Ebene zu nennen oder die High
Potentials ausserhalb des eigenen Unternehmens.
In einer modernen Auffassung sind die Mitarbeiter in den Personalabteilungen
heute immer auch Informationsbroker hinsichtlich der vorhandenen Ressourcen im
eigenen Unternehmen. Sie können für das Wissensmanagement im Unternehmen eine
entscheidende Multiplikatorfunktion übernehmen, indem Sie Mitarbeiter aus
verschiedenen Abteilungen und Niederlassungen gezielt miteinander vernetzen.
Natürlich benötigen Sie hierzu geeignete Hilfsmittel für die
Informationsaufbereitung.
Socialize! kann hier für die Mitarbeiter eine ideale Ergänzung zu vorhandenen
serverbasierten Datenbanksystemen sein, und zwar dann, wenn die einzelnen
HR-Verantwortlichen neben den vorhandenen Systemen eine personalisierte, also
auf Sie persönlich zugeschnittene Datenbasis benötigen. Dies kann
hilfreich sein, wenn die serverbasierten Datenbanken nicht
für persönliche, individuelle Einschätzungen zu einzelnen
Mitarbeitern ausgelegt sind.
Headhunter sind gut beraten, sich frühzeitig eine eigene, persönliche
Datenbasis über die High Potentials, mit denen Sie in Kontakt stehen, zu
schaffen. Die Qualität des eigenen, persönlichen Beziehungsnetzwerks entscheidet
hier schliesslich über den Marktwert des Headhunters.
Journalisten
Journalisten benötigen vielfältige und vertrauenswürdige Kontakte.
Jede gute Story benötigt Insiderinformationen. Als Journalist benötigen Sie
daher ein tragfähiges Beziehungsnetzwerk zu Insidern - oder solchen Personen,
die Ihnen Kontakte zu Insidern vermitteln können.
Die Qualität Ihres persönlichen Beziehungsnetzwerks zu Entscheiungsträgern
und Multiplikatoren ist massgeblich für Ihren beruflichen Erfolg und
Ihren Marktwert für zukünftige Aufgaben. Beginnen Sie lieber heute als morgen
mit der strukturierten Aufbereitung Ihres Netzwerks!
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kontaktieren Sie uns direkt!
Funktionäre
Zu den Hauptaufgaben der Vertreter von Verbänden und Institutionen
gehört es, Networking zu betreiben. Nicht als Selbstzweck, sondern damit der
Einfluss der eigenen Organisation effektiv geltend gemacht oder die
(mehr oder weniger) heterogene Interessenslage der eigenen Mitglieder auf einen
größtmöglichen Nenner gebracht werden kann.
Als Funktionär sollten Sie die Möglichkeiten nutzen, die Socialize! Ihnen
bitet, um Ihr Networking zu strukturieren und es effizienter zu gestalten.
Politiker
Nicht erst seit dem Zusammenschluss einiger Bundestagspolitiker einer
bestimmten Partei unter dem Namen 'Netzwerker' ist klar, dass das persönliche
Beziehungsnetzwerk einer der ganz massgeblichen Faktoren für den politischen
Erfolg einer Person ist.
Gerade junge Politiker sollten im Rahmen Ihre politischen Karriere dem
effizienten und strukturierten Networking besondere Beachtung schenken. Dabei
sind die Kontakte zu den Entscheidungsträgern in Kreis-, Städte-, Landes- und
Bundesverbänden ebenso wichtig wie die zu den Medienvertretern und behördlichen
Mitarbeitern der verschiedenen Ebenen.